Mittwoch 30.07. 2008

Raum 1 – 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr


→ Große Weltwirtschaftskrise?



Guenther Sandleben


Die Hinweise auf eine größere Wirtschaftskrise häufen sich. Was ist das Besondere daran? Welche Grundmechanismen des Krisenzyk-lus' wirken hier? Warum sind Neoliberalismus und Keynesianismus unfähig, den inneren Krisenzusammenhang zu analysieren und ma-chen ausweichend die Höhe der Löhne oder die Finanzblasen, also bloße Symptome, zur Ursache einer möglichen Krise? Guenther Sandleben wird darauf unter Bezugnahme auf Marx antworten und ebenfalls die Auswirkungen der Krise auf die Klassenkämpfe disku-tieren.
Einige Graphiken dazu sind abgelegt in nachfolgenden Videoclips, die alle eingesetzt werden, aber noch fertiggestellt werden müssen.

Stand 20.02.2008



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Forum Sozialistischen Gedankenaustausches


obige Videoclips sind zu sehen unter:



Mittwoch 30.07. 2008

Raum 2 - 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr


→ Kampffähigkeit der Gewerkschaften
    im Zeitalter der Globalisierung


Jürgen Klippert


Der Workshop nimmt zunächst eine historische Perspektive ein, um danach die Frage der Kampffähigkeit von Gewerkschaften in der heutigen Zeit zu untersuchen.
Folglich steht am Beginn die Frage: Was sind die Quellen gewerk­schaftlicher Macht mit denen es im Verlauf des 19. Jahrhunderts gelang, die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse zu verbessern? Da sich die Situation arbeitender Menschen im 20. Jahrhundert von der Situation der Frühzeit des Kapitalismus unterscheidet, wird in einem zweiten Schritt die von Massenproduktion und Massenkon­sum geprägte Situation im verlauf des 20. Jahrhunderts unter­sucht. Dabei dürfen die großen Kriege des 20. Jahrhunderts nicht außer Acht gelassen werden, weil sie mit dem emanzipatorischen Kampf der Arbeiterbewegung aufs engste verknüpft sind. Für die aktuelle Verfassung der Gewerkschaften speziell in der BRD ist die Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg entscheidend. Die in dieser Periode entstandene Vorstellung vom sozialpartnerschaftlichen Verhältnis zwischen Arbeit und Kapital scheint für viele Gewerk­schafterInnen heute noch leitend zu sein. Dass ein Zurück in die „goldene“ Zeit des Kapitalismus der 1970er Jahre nicht nur unmög­lich, sondern diese Vorstellung für die zukünftige strategische Ausrichtung der Arbeiterbewegung von zweifelhaftem Wert wäre, soll im Verlauf des Workshops analysiert werden. Darüber hinaus sollen im Rahmen des Workshops Wege zur Erlangung neuer gewerkschaftlicher Macht aufgezeigt werden.

Stand 03.03.2008



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Mittwoch 30.07. 2008

Raum 2 – 20:00 Uhr


→ Hommage á Oktober 1917


Gudrun Horstmann, Martin Speicher


Multimediale Reproduktion (der Veranstaltung vom Oktober 2007 des SALZ-Bildungskreises Nordhessen) wird zur kritischen Diskussion gestellt.



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